Reich werden beim Crash

Juli 1st, 2009 von admin

Können Sie noch ruhig schlafen?

Haben Sie bereits unter der Finanzkrise gelitten?

Glauben Sie, dass Ihr Vermögen sicher ist?

Oder Glauben Sie gar, dass die Krise überstanden ist?

Wir befinden uns inmitten einer enormen Weltwirtschaftskrise, welche noch nicht überstanden ist.
Politiker und Bank-Vorstände versuchen, das Desaster, den Crash, zu verhindern.
Hierdurch ergeben sich exzellente Chancen Ihr Vermögen abzusichern und enorm zu vermehren.

Diese Krise kann Ihre Chance sein, so reich zu werden, wie Sie es niemals zuvor erträumt hätten.
Alles was Sie hierzu benötigen, ist ein Leitfaden, welcher Ihnen genau sagt, was Sie mit Ihren Vermögenswerten jetzt tun sollten.

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Silber - Das ist der Ausbruch!

November 7th, 2007 von admin

Nun dürften wohl auch die letzten Pessimisten überzeugt sein. Der Silbermarkt ist nach oben ausgebrochen und dürfte in eine rasante Rallyephase überwechseln. Mit dem Zwischenhoch bei 14,75 USD wurde nun eine weitere psychologisch wichtige Marke überwunden. Der nächste Widerstand befindet sich bei 15,17 USD. Sollte auch hier der Durchbruch gelingen, dürften ähnliche Bewegungen wie auf dem Goldmarkt folgen. Kurse von bis zu 20 USD würden dann nicht überraschen. Silber rückt aufgrund der Dollarschwäche und der zunehmenden Inflation nun ebenfalls in den Mittelpunkt des Anlegerinteresses. Auch Silber wird nun als Krisenwährung genutzt. Ein weiterer wichtiger Preistreiber ist die stark steigende industrielle Nachfrage. Der Bedarf zog hier im Jahr 2006 um rund sechs Prozent an. Die Industrie ist für 50 Prozent des gesamten Silberverbrauchs verantwortlich. Die Minenproduktion konnte im gleichen Zeitraum nur um 0,6 Prozent zulegen. Bisher wurde das Silberdefizit durch Zentralbankverkäufe verschiedener Länder ausgeglichen. Die Silberdepots haben allerdings drastisch abgenommen. Lange werden die Zentralbanken nicht mehr intervenieren können. In den nächsten Wochen wird es somit heiß her gehen auf dem Silbermarkt!

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Quelle: finanznachrichten.de

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Silber wieder im Fokus der Rohstoffmärkte

Oktober 9th, 2007 von admin

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Dem markanten Anstieg des Goldpreises ist der Silberpreis bisher nur unterdurchschnittlich gefolgt, doch die Meldung, dass die Schweizer Nationalbank (SNB) zwischen dem 15. und 26. September 113 t Gold aus ihren Reserven verkauft hat, ohne dass der Preis des gelben Metalls beeinflusst wurde, hat jetzt auch das Silber wieder in den Fokus der Rohstoffmärkte gerückt, so Dr. Eberhardt Unger von “fairesearch”.

Seit Anfang 2007 befinde sich der Silberpreis in einem Seitwärtstrend. Die inverse Korrelation zum USD-Kurs sei bei Silber nicht so stark wie bei Gold ausgeprägt. Die hohe industrielle Nachfrage nach Silber sei auch ohne Berücksichtigung der USD-Schwäche Treibriemen für den Silberpreis.

 Neben der Schmuckindustrie brauche insbesondere die Elektroindustrie viel Silber. Die Fotobranche stütze sich zwar im Wesentlichen auf die digitale Fotografie, stelle aber immer noch ca. 17% der Nachfrage. Ein steigender Bedarf komme aus Südostasien sowie China und Indien. Die Schwellenländer würden immer mehr veredelte und hochwertige Güter produzieren, bei denen Silber zum Einsatz komme. Der zu erwartende Nachfragerückgang aus den USA werde von dem Bedarfsanstieg in den boomenden Schwellenländern weitgehend ausgeglichen. Während bei Gold rund 15% der Nachfrage aus der Industrie kämen (Schmuck rund 75%, Quelle: WGC), werde bei Silber nahezu die gesamte jährliche Förderung von der Industrie verbraucht.

In der Industrie finde Silber insbesondere wegen seiner hohen elektrischen und thermischen Leitfähigkeit Anwendung. Silber habe ein hohes Reflektionsvermögen von Licht. Dies werde nicht nur bei Spiegeln benutzt. Bei einer dünnen Beschichtung von Fensterglas könne der Wärmeverlust gegenüber Klarglas halbiert werden. Dieser Effekt bei der Energieeinsparung sei bisher bei Anlageentscheidungen noch wenig beachtet worden (die Lichtdurchlässigkeit werde dabei nur geringfügig vermindert).

Der Silberpreis werde sich zwar von den Turbulenzen an den Finanzmärkten in den nächsten Wochen nicht abkoppeln können. Mögliche Schwächephasen sollten aber zu langfristigen Anlagekäufen genutzt werden. (08.10.2007/ac/a/m)

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Quelle: aktiencheck.de

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SILBER macht’s direkt

September 28th, 2007 von admin

Kursstand: 13,78 $ pro Feinunze

Kursverlauf vom 16.02.2007 bis 28.09.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)

Kurz-Kommentierung: SILBER befindet sich seit August wieder in einer steilen Aufwärtsbewegung. Dabei durchbrach das Edelmetall direkt den kurzfristigen Abwärtstrend, wo eigentlich eine Zwischenkorrektur vorgesehen war. Die Dynamik spricht für sich, SILBER konsolidierte erst oberhalb des Abwärtstrends auf hohem Niveau und bricht heute auf ein neues Rallyehoch aus. Damit sollte das Edelmetall nun bis 14,11 und alternativ sogar direkt bis 14,73 - 15,22 $ ansteigen und dann einen ordentlichen Rücksetzer bis 12,80 - 13,00 $ vollziehen. Unter 12,80 $ droht ein tiefer Rücksetzer bis 12,20 - 12,30 $. Anschließend sollte ein Ausbruch über das Mehrjahreshoch bei 15,22 $ erfolgen.

SILBER macht's direkt

(© BörseGo AG 2007, Autor: Rain André, Charttechniker, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)

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Artikel auf: finanznachrichten.de

 

 

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Der Silberpreis holt auf

September 28th, 2007 von admin

Der Silberpreis hat sich in den vergangenen Handelstagen erholt. Nachdem er vor dem Hintergrund der jüngsten Krise an den Finanzmärkten zunächst deutlich hinter dem steigenden Goldpreis zurückgeblieben war, kostete eine Unze Silber (etwa 31,1 Gramm) am Spotmarkt in London am Donnerstag wieder 13,45 Dollar. Anfang des Jahres lag der Preis für eine Unze noch bei 14,65 Dollar. Im August fiel er dann zeitweise auf unter 12 Euro zurück.

Die Turbulenzen dieses Sommers sind also auch am Silbermarkt nicht spurlos vorübergegangen. Während Ende Juli der Goldpreis exorbitant zulegte, begannen Investoren und Privatanleger die als weniger sicher geltenden Edelmetalle zu vernachlässigen. Dies sind vor allem Silber und Platinmetalle, zu denen auch Palladium gehört.

Silber beweist sich als relativ preisstabiler Rohstoff

Wolfgang Wreszniok-Rossbach, verantwortlich für Marketing und Verkauf bei dem Edelmetallunternehmen Heraeus in Hanau, lässt sich von den Verwerfungen nicht beeindrucken. Wie bei allen Finanzkrisen profitiere das Gold als traditionell sicherer Hafen von Unsicherheiten der Anleger. Der schwache Dollar lasse zudem die Kurse für Gold und Öl steigen - Silber bleibe dabei aber teilweise außen vor.

Wie sich jetzt zeigt, hat das für den Preis des Silbers aber keinen totalen Einbruch, sondern nur eine kurzfristige Korrektur bewirkt. Silber beweist sich damit als relativ preisstabiler Rohstoff. Die hohe industrielle Nachfrage nach Silber, sagt Wreszniok-Rossbach, stehe der grassierenden Risikoaversion entgegen. Insgesamt sei die Industrie aber stark genug, um Schwankungen abzufedern. So liegen insgesamt vier recht stabile Jahre hinter dem Preis des Edelmetalls. Ende 2003 kostete eine Unze noch etwa 6 Euro. In den darauf folgenden Jahren kletterte der Kurs beständig nach oben und erfreute jene, die im Besitz des glänzenden Metalls waren. Neben der Schmuckindustrie benötige heute gerade die Elektrobranche hohe Mengen an Silber, sagt Wreszniok-Rossbach. Auch die Fotografie mache trotz der Verbreitung digitaler Verfahren immer noch rund 17 Prozent des Bedarfs aus. Zudem habe Silber bislang von der allgemeinen Metall-Hausse profitiert.

Barbara Lambrecht, Analystin bei der Commerzbank, glaubt ebenfalls an die kleine Schwester des Goldes. Silber sei zwar bei der jüngsten Aufwärtsbewegung von Gold zurückgeblieben und habe deshalb Nachholbedarf. Dennoch hält sie ein Kursziel von 14 Dollar langfristig für eine realistische Bewertung.

Der Silberkurs hat aufgeholt

Gelassen zeigt sich auch Alexander Zumpfe, Edelmetallhändler bei Heraeus: “Dass die Preise für Silber während des allgemeinen Aufruhrs im Sommer den Goldpreisen hinterherhinkten, ist normal. Wie man sieht, hat ja jetzt der Silberkurs aufgeholt und ist parallel zum Gold nach oben geklettert.”

Weniger positiv schlägt sich derzeit die heftig diskutierte Auflage des mit physischem Silber unterlegten Fonds (Exchange Traded Fund) von Barclays im April 2006 nieder. Dies hatte unter Anlegern und Branchenexperten für Aufregung gesorgt. Bis zuletzt war nicht sicher, ob die amerikanische Börsenaufsicht SEC grünes Licht geben würde. Die einen befürchteten Illiquidität, die anderen erwarteten deshalb - je nach Positionierung - freudig oder ängstlich einen Preisanstieg von Silber, der dann auch eintraf. Wreszniok-Rossbach meint allerdings, dass man den Erfolg des Fonds überbewerte. Man habe nach dem anfänglich reißenden Absatz den Anschluss verpasst. Im Mai dieses Jahres wies der Fonds noch ein verwaltetes Vermögen von 1,9 Milliarden Euro aus - mittlerweile sind es nur noch etwa 1,3 Milliarden. Insgesamt 14 Millionen Anteile sind derzeit im Umlauf.

Die Abwehrkräfte, die der Silbermarkt trotz allem derzeit beweist, hat er nicht immer gehabt. Ende der siebziger Jahre trieben wahnwitzige Spekulationen der texanischen Milliardärsfamilie Hunt den Kurs des Edelmetalls auf ein Rekordhoch von 50 Dollar (rund 36 Euro). Sie hatten großflächig physisches Silber und Terminkontrakte aufgekauft. Privatleute, die am Aufschwung partizipieren wollten, brachten ihr eingeschmolzenes Tafelsilber auf den Markt und machten so die kalkulierte Angebotsknappheit zunichte. Der Kurs brach daraufhin massiv ein und dümpelte zwanzig Jahre lang um ein Allzeittief von fünf Dollar. Erst mit der Hausse ab 2003 konnte der Preis den Widerstand brechen und sich auf seinen jetzigen Stand zubewegen.

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Quelle: faz.net 

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Silber: Fällt der Widerstand bei 13 US$?

September 18th, 2007 von admin

silberinfo (München) Der heutige und auch der gestrige Tag stehen erneut ganz im Zeichen von Gold. Aus China wird die Entdeckung einer der größten Goldlagerstätten vom Carlin Typ weltweit gemeldet; in Asien ist sie gar die größte ihrer Art. Insidern zufolge will die spanische Notenbank, welche in diesem Jahr besonders viel Gold verkauft hat, in den nächsten Monaten „kürzer treten“. Zu genauen Zahlen schweigt sich die Zentralbank allerdings aus. Aus Papua Neu Guinea wird gemeldet, dass die Arbeiten in der Lihir Goldmine wieder ihren gewohnten Gang gehen. Aus dem Silbersektor kommen von Unternehmen Nachrichten. Excellon melden für das abgelaufene Geschäftsjahr eine deutliche Ausweitung der Silberproduktion. Conquest Mining geben eine Erhöhung der Ressourcen in der Silver Hill Lagerstätte bekannt, Klondike Silver melden die Akquisition eines weiteren Projekts und Lappland Goldminers, welche in Skandinavien unter anderem Silber fördern werden, beantragen ein Listing an der Börse von Oslo. Aus technischer Sicht betrachtet befindet sich Silber nun erneut im überkauftem Bereich, das Momentum jedoch tendiert weiterhin nach oben. Die nächsten Widerstände finden sich bei 13,00 und 13,07 US$, Unterstützungen liegen im Bereich von 12,80 und darunter bei 12,67 US$.

Die Lagerbestände der NYMEX-Lagerhäuser werden mit 132′470’614 Unzen angegeben, eine Abnahme um 774′399 Unzen.

Der Bestand des iShares Trust wird unverändert mit 139′067’911 Unzen angegeben.

Der Silberindex SIX, welcher die Entwicklung von 16 Unternehmen aus dem Silbersektor abbildet, notiert bei 106,46 Zählern (18.09.2007si/as/tw).
Artikel auf: financial.de

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USA: Silberexporte im Juli gestiegen!

September 13th, 2007 von admin

silberinfo (München) Wie das US-Handelsministerium am Dienstag bekannt gab, exportierten die USA im Juli 6′375′662 Unzen Silber; im Vorjahresmonat lagen die Ausfuhren noch bei 4′670′501 Unzen. Besonders deutlich fällt der Anstieg im Vergleich zum Juni diesen Jahres aus, hier betrug der Export von Silber nur 733′734 Unzen (13.09.2007).

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Gold-Rally zieht Silber und Platin nach oben

September 11th, 2007 von admin

Stuttgart (aktiencheck.de AG) - Die vergangene Woche ist ganz nach dem Geschmack der Gold-Investoren ausgefallen, berichten die Analysten der LB Baden-Württemberg.

Mit einem Anstieg um gut 30 USD auf über 700 USD je Feinunze (31,1 Gramm) habe der Wochengewinn mehr als 4% betragen. Auch die anderen Edelmetalle hätten von der Goldhausse profitiert. Silber sei am stärksten mit nach oben gezogen worden und habe sich um gut 40 Cents auf über 12,50 USD je Feinunze verteuert. Platin habe immerhin noch um 25 USD auf 1.295 USD zugelegt. Die jüngsten Bewegungen hätten vor dem Hintergrund eines kaum veränderten Außenwertes des US-Dollars stattgefunden, der die Edelmetallkurse normalerweise stark beeinflusse. Dies spreche dafür, dass Gold & Co. im Moment von fundamentalen Preisfaktoren getrieben würden.

 Zwar sei der September statistisch gesehen in den vergangenen 20 Jahren stets der Monat mit der größten Aufwärtsbewegung beim Gold gewesen. Für den aktuellen Anstieg auf einen neuen Jahreshöchststand dürften allerdings auch Sonderfaktoren eine Rolle gespielt haben. So würden insbesondere die starken Zukäufe der Gold-ETF-Emittenten auffallen. Allein der Marktführer StreetTracks habe knapp 27 Tonnen erworben und erreiche mit einem Gesamtbestand von mehr als 542 Tonnen einen neuen Rekord.

Das Interesse der Investoren dürfte zum einen von den fundamental positiven Perspektiven für das gelbe Metall belebt worden sein. Zum anderen fördere die aktuelle Mischung aus Furcht vor einer Rezession in den USA bei gleichzeitigem Anlagebedarf der Institutionellen die Flucht in den “sicheren Hafen” Gold.

Da der bisherige Jahreshöchststand bei 693 USD je Feinunze Gold Ende letzter Woche überschritten worden sei, sei kurzfristig vor allem mit charttechnisch motivierten Anschlusskäufen zu rechnen. Diese könnten den Preis schnell auf das Hoch vom Frühjahr 2006 bei etwa 730 USD führen. Das oft für kurzfristige Spekulationen genutzte Silber könnte zwar ebenfalls weiter mitlaufen.

Aus fundamentaler Sicht sähen die Perspektiven für das weiße Metall jedoch verhaltener aus. Dies zeige sich auch an der Netto-Long-Position auf dem Terminmarkt, die auf einen Tiefstand gefallen sei. Bei Platin scheinen die Marktteilnehmer immer noch die Nissan-Meldung von Ende Juli über eine neue platinarme Katalysatoren-Generation zu verarbeiten, so die Analysten der LB Baden-Württemberg. Die Kurschancen würden deshalb zurzeit eher eingeschränkt zu sein erscheinen, obwohl die fundamentale Situation bei diesem Metall durchaus positiv sei.


Artikel auf: aktiencheck.de

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Silber-Lagerbestände sinken

September 8th, 2007 von admin

Rohstoffe - (www.silberinfo.com) Die zuletzt schwächer als erwartet ausgefallenen US-Konjunkturdaten bringen die Kreditkrise wieder verstärkt ins Bewusstsein der Anleger Positiv werten wir, dass sich sowohl Gold als auch Silber leicht von der negativen Stimmung am Aktienmarkt lösen konnten. Offenbar besinnt sich der eine oder andere Marktteilnehmer auf die Rolle der beiden Edelmetalle als sicherer Hafen. Weiter von Bedeutung sind die gesunkenen Silberlagerbestände diverser Börsen.

Die Silver Crest Mines konnte die mineralisierte Zone in ihrem Santa Elena Projekt deutlich vergrößern. ECU Silver entdeckte neue Adern. Aus technischer Sicht ist ein weiterer Anstieg des Silberpreises nicht unwahrscheinlich. Die nächsten Widerstände finden sich bei 12,41 beziehungsweise 12,47 US-Dollar, Unterstützungen liegen im Bereich von 12,29 und darunter bei 12,22 Dollar. Die Lagerbestände der Nymex-Lagerhäuser werden mit 131.371.710 Unzen angegeben, eine Abnahme um 526.703 Unzen. Der Bestand des iShares Trust beträgt unverändert 138.135.340 Unzen. Der Silberindex SIX, welcher die Entwicklung von 16 Unternehmen aus dem Silbersektor abbildet, notiert bei 105,69 Punkten.
Quelle: ad-hoc-news.de

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